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„Vernetzter Krieg“

11 Feb

Am Freitag, den 20.2. von 19:00-21:00 Uhr findet im AStA TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (hinter dem Hauptgebäude) in Kooperation mit dem Referat für Wissenschafts- und Technikkritik statt.

Moderne Technologie ermöglicht eine bessere Vernetzung und Netzwerke haben einen immer zentraleren gesellschaftlichen Stellenwert. Auch und gerade in den Kriegen des 21. Jahrhunderts spielt eine – meistens auf neuen Technologien basierende und „klassische“ Kriegsführungsbereiche ausdehnende – Vernetzung eine zentrale Rolle.

Dies reicht von der Vernetzung der Gefechtsfelder zu Luft, Wasser, Boden, Weltraum und Cyberspace über Robotisierung und Automatisierung bis hin zur Stärkung der Heimatfront und embedded journalism; von enger Kooperation zwischen Wirtschaft/ Wissenschaft mit Militär bis hin zu zivil-militärischer Zusammenarbeit und Auswertung ziviler Daten für die Kriegsführung (siehe gezielte Tötung).

Diese Veranstaltung soll über vernetzte Kriege informieren, vernetzte Kriegsführung analysieren und dieser friedenspolitische Alternativen entgegenstellen. Referieren werden unter anderem

Ute Bernhardt (fiff)
Dr. Roland Reimers (NatWiss)
Prof. Dr. Jürgen Scheffran (NatWiss/Universität Hamburg).

Die Veranstaltung ist öffentlich und wurde duch NaturwissenschaftlerInnen-Initiative Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit e.V. ermöglicht.

IMI-Kongreß 2014: Deutschland: Wi(e)der die Großmacht!

16 Okt

15./16. November 2014, Schlatterhaus, Österbergstr. 2, 72072 Tübingen

Mit der Rede von Bundespräsident Joachim Gauck bei der Münchner Sicherheitskonferenz Anfang 2014 wurde der insbesondere in dem Projekt „Neue Macht – Neue Verantwortung“ erarbeitete Elitenkonsens in Richtung einer (noch) aggressiveren – und auch offen benannten – deutschen Machtpolitik auch gegenüber der Öffentlichkeit artikuliert. Auf dem Kongress sollen deshalb die verschiedenen Aspekte der aktuellen deutschen Außen- und Militärpolitik im Lichte dieses neuen Elitenkonsenses betrachtet werden.

Plakat: http://www.imi-online.de/download/IMI_Kongress_Plakat_2014.pdf

Flyer: http://www.imi-online.de/download/IMI_Kongress_2014_Flyer_Endfassung.pdf

Programm:

Freitag 14. November:
Auftaktveranstaltung (ab 19h, Ort: Schellingstr. 6)

Samstag 15. November
(Schlatterhaus, Österbergstr. 2, Tübingen)

12:15-13:30 Uhr
Deutschlands neue Großmachtambitionen: Von der angeblichen Kultur der militärischen Zurückhaltung zur Kultur der Kriegsführung (Jürgen Wagner)

13:45-15:45
Schneller, besser, härter: Die Sicherheitspolitik unter der Großen Koalition
— Frontalangriff auf die Parlamentskontrolle (Tobias Pflüger)
— Attraktivitätsoffensive: Schlagkräftige Bundeswehr 2020 (Thomas Mickan)
— Geheimdienste unter sich: NSA-BND und die deutsche Weltmacht (Rainer Rehak)

16:15-18:15
Die Hardware der Großmacht
— Die Infrastruktur für den weltweiten Einsatz (Christoph Marischka)
— Rüstungsprojekte der Bundeswehr (Arno Neuber)
— Drohnen als Mittel der „Wahl“ (Matthias Monroy)

19:00-20:30
Mediale Kriegstrommeln: Ideologieproduktion an der Heimatfront
(Claudia Haydt)

Sonntag

9:30-11:00
Deutschlands „neue“ Interventionspolitik: Von Afghanistan nach Afrika
— Militärische „Lehren“ aus Afghanistan? (Lühr Henken)
— Die “neue” Afrika-Politik der BRD (Christin Bernhold)

11:15-12:45
Die Ukraine: Testfall für Deutschlands neue Großmachtambitionen (Jürgen Wagner)

13:00-14:30
Standorte der Ideologieproduktion: Die Sicherheitskonferenz in München, Königsbronn und der Celler Trialog

Unterstützer: attac Tübingen, DFG-VK Tübingen, DGB Kreisverband Tübingen, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen, Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg, ver.di medien Tübingen, ver.di Ortsverein Neckar-Alb

Medienpartner: Wüste Welle Tübingen

Organisatorisches:

Für Verpflegung zwischen den Pausen wird gesorgt. Auf Wunsch versuchen wir private Übernachtungsmöglichkeiten zu organisieren (Anmeldung und Schlafsack erforderlich). Übernachtungsmöglichkeiten in Tübingen finden sich u.a. unter

http://tuebingen-info.de/uebernachten.html

Eine Kongressgebühr wird nicht erhoben, über Spenden zur Finanzierung des Kongresses freuen wir uns natürlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme an einzelnen Vorträgen und Veranstaltungen ist selbstverständlich möglich. Wir können in begrenztem Umfang Übernachtungsmöglichkeiten (mit Schlafsack) vermitteln. In diesem Fall bitte unbedingt eine Woche vorher das Büro kontaktieren!

Anfahrt mit dem Zug:
Über Stuttgart oder Horb. In Tübingen zu Fuß vom Bahnhof über die Neckarbrücke geradeaus die Mühlstrasse hinauf bis zur KSK/Deutschen Bank, dort scharf rechts (ca. 10 Minuten).

Anfahrt mit dem Auto:
Über die B 27 (Stuttgart bzw. Hechingen) oder die B 28 (Reutlingen bzw. A 81). In Tübingen dann am Besten in einem der Parkhäuser in der Innenstadt (sind ausgeschildert) oder etwas außerhalb der Innenstadt parken.

Wer weitere Informationen zum Kongress haben möchte, kann sich gerne im IMI-Büro melden: 07071-49154 oder imi(@)imi-online.de

Aufruf zum bundesweiten ‪Zivilklauselkongress‬ vom 24.-26.10. an der @HAWHamburg

16 Okt

Krieg, Rüstungsexporte, Rüstungsproduktion und Rüstungsforschung stehen der sozialen und kulturel­len Entfaltung humaner Entwicklungsmöglichkeiten entgegen.

Das forschende Lernen und die gemeinsame Arbeit für eine zivile und friedliche Entwicklung hat den auf­ richtenden Gehalt, die Geschichte wieder gemeinsam in die Hände zu nehmen – gegen das Prinzip der ge­ walttätigen Durchsetzung der skrupellosen Ökonomie der Geschäftemacherei. Es kommt dabei wesentlich auf uns an: Wir wollen daher als Studierendenbewe­gung, ‪Friedensbewegung‬ und Gewerkschaftsbewe­gung auf einem Kongress zusammenkommen, um aus dem gemeinsamen Engagement gegen Krieg und Rüstungsforschung die Perspektive und Praxis einer friedenschaffenden Wissenschaft und Kultur zu erwei­tern.

http://www.zivilklausel.uni-koeln.de/zivilklausel-kongress-2014/Zivilklausel-Zukunftskongress.pdf

Aktionskonferenz für den Frieden

6 Okt

Einladung zur Aktionskonferenz für den Frieden
in Hannover, am Samstag, dem 11.10.2014, von 11 – 17 Uhr

Liebe FreundInnen und KollegInnen,

Die aktuelle politische Situation fordert dringend Aktionen für den Frieden. Viele Menschen sind bestürzt über die Konfrontations- und Kriegspolitik. Doch ohne Mobilisierung, ohne Proteste auch auf den Straßen und Plätzen wird diese Politik nicht aufzuhalten sein. Die Beschlüsse des NATO-Gipfels von Wales sind ein erneutes alarmierendes Zeichen. Dabei sehen wir vor allem die deutsche Bundesregierung als Adressatin unseres Protestes.

Ziel dieser Einladung ist eine sichtbare Mobilisierung gegen den Krieg und für den Frieden. Das Gefühl „so kann es nicht weiter gehen, wir leben in einer schlimmen und schwierigen Situation, jetzt ist es Zeit, sich zu äußern und zu artikulieren“, das wir bei vielen Gesprächen und Veranstaltungen wahrgenommen haben, soll in Aktionen Ausdruck finden. Der Protest muss öffentlich manifestiert werden.
Wir laden deshalb zu einer Aktionskonferenz für den Frieden ein.

Wann: 11.10.2014 von 11-17 Uhr
Wo: Hannover, DGB-Haus, Otto-Brenner-Straße 1, (Fußweg vom HBF 13 min./ 1.200 m entfernt)
Anmeldung: info@koop-frieden.de

Wir möchten gerne über Aktionen/Aktionsvorschläge (http://www.koop-frieden.de/fileadmin/Aktionsherbst_2014/UEberlegungen_Aktionen_Herbst_2014_140916.pdf) und viele mehr mit Euch diskutieren und zusammen überlegen, wie wir noch in diesem Herbst zu mehr Aktionen kommen.

Wir hoffen, dass viele, die diese Einladung lesen, auch wirklich kommen, mitdiskutieren und mitplanen. Nur gemeinsam können wir eine Antwort auf die friedenspolitischen Herausforderungen finden.
Bitte leitet die Einladung auch an Eure Netzwerke und Interessierte weiter! Ein weiteres Schreiben mit einem Tagesordnungsvorschlag geht Euch noch zu.

Mit freundlichen Grüßen,

Reiner Braun (Geschäftsführer IALANA / Sprecher Kooperation für den Frieden), Matthias Engelke (Pfarrer, Versöhnungsbund), Barbara Fuchs (attac), Susanne Grabenhorst (Vorsitzende IPPNW), Philipp Ingenleuf (Netzwerk Friedenskooperative / Sprecher Kooperation für den Frieden), Tobias Pflüger (IMI / Die Linke), Renate Wanie (WfGA / Sprecherin Kooperation für den Frieden), Laura von Wimmersperg, Lucas Wirl (Geschäftsführer NatWiss / Sprecher der Kooperation für den Frieden)

Antikriegskonferenz Berlin 2014

25 Sep

ist ein freies Forum von Frauen und Männern aus Wissenschaft und Publizistik: interdisziplinär, kritisch, antimilitaristisch.

Was die AKK erreichen will

Die AKK Berlin2014 vom 3. bis 5. Oktober will der Bevölkerungsmehrheit Argumente an die Hand geben, ihr ein Gesicht und eine Stimme verleihen – jener Mehrheit, die jede Art von Krieg, Waffengewalt, Rüstung und Militäreinsätzen im In- und Ausland ablehnt und ihr ein „Nein“ entgegen setzt.

Die Meinung der am Frieden interessierten Großzahl der Menschen in der Bundesrepublik wird von den Medien übergangen, von der Wissenschaft ignoriert, von der Regierung nicht ernst genommen, von den Parteien klein geredet, vom Bundespräsidenten als „glückssüchtig“ bezeichnet. Das waffenstarrende Gerede von deutscher Verantwortung weltweit ist schick.Kriege werden wieder „normal“, zum Politik- und Diplomatie-Ersatz.

Worum geht es bei der AKK

Die AKK ruft die beiden Weltkriege und ihre Vernichtungsgewalt in Erinnerung. „Nie wieder Krieg!“ war der Friedensruf 1918 und 1945. Die heutigen Kriegsvorbereitungen in Rüstung und Propaganda sowie die Art der „asymetischen“ Kriegsführung „gegen den Terror“ weisen gänzlich neue Dimensionen auf. Damit sowie mit der aktuellen Militarisierung und Mobilmachung innerhalb der Bundesrepublik, der EU und der NATO befasst sich die Konferenz ebenfalls.

Die AKK lenkt den Blick auf die gegenwärtige Kriegsgefahr und die neuen Erscheinungsformen des Militarismus, der Kriegsvorbereitung und Propaganda. Stichworte sind: Computerspiele als virtuelles Schlachtfeld, die kriegerische Instrumentalisierung der Populärkultur, die Herstellung imperialer Normalität an den Schulen, die militärisch instrumentalisierte Forschung an Universitäten und Hochschulen. Die Bundeswehr ködert Freiwillige mit Hochglanz-Karriereversprechungen an den Schulen, im Internet, bei den Arbeitsagenturen. Das „Kriegshandwerk“ wird zusätzlich privatisiert („Blackwater“) und automatisiert (Killerdrohnen und -roboter).

An wen wendet sich die AKK

Die Initiative für die AKK will das antimilitaristisch-kritische Bewusstsein schärfen und einen Beitrag zur Stärkung der außerparlamentarischen Sozialen Antikriegsbewegung leisten. Die AKK wendet sich daher an Werktätige und Gewerkschafter, Eltern und Pädagogen, Schüler, Studierende und Wissenschaftler, Kulturschaffende und Medienleute, Hartz-IV-Opfer und Rentner sowie an alle politisch interessierten und engagierten Menschen. Ihr Ziel ist es, den Informations- und Wissensstand zu erhöhen sowie die politische Bereitschaft zum antimilitaristischen Widerstand anzuregen und Impulse dafür zu geben.

Was will und wer unterstützt die AKK

Unterstützt wird die AKK hauptsächlich ideell von Organisationen der Friedens-, Menschenrechts-, Entmilitarisierungs- und Zukunftsbewegung (siehe Startseite). Im Verhältnis zu den bestehenden Friedensinitiativen versteht sich die AKK als nachgeordnet und kooperationsoffen, als flexibel, dynamisch und aufgeschlossen auch für all jene, die nicht schon in die etablierten Zusammenhängeder herkömmlichen Friedenbewegung eingebunden sind.

Die AKK will mit all jenen politischen Kräften kooperieren, welche die gleichen Ziele verfolgen. Von ihr soll ein Impuls ausgehen, ähnliche Konferenzen im Jahr 2015 auf regionaler Ebene, vor allem an Hochschul- und Militärstandorten, durchzuführen.

Wie die AKK abläuft

Neben Vorträgen und Diskussionen bietet die AKK auch eine Kulturveranstaltung. In Planung ist eine Antimilitaristische KUNSTgebung am Abend des 4. Oktober mit politischen Beiträgen aus der Musik- und Literatur-Szene.

Voraus geht der Konferenz am 3. Oktober ab 11:00 Uhr eine Ossietzky-Matinee. AKK-Beginn ist um 16:30 Uhr. Die AKK endet am 5. Oktober um 13:30 Uhr.

Die AKK braucht Dich! Was tun?

Die AKK hat kein Büro, keinen Etat, keine Angestellten, erst recht keine Sponsoren aus der Rüstungsindustrie. Sie ist darauf angewiesen, dass möglichst viele Menschen auf sie aufmerksam werden. Deshalb bitten wir alle, die unsere Website lesen, zur Verbreitung und zum Gelingen eigenverantwortlich beizutragen:

durch einen persönlichen oder/und organisatorischen Link auf unsere Website (Devise: Viele sollen es mit“kriegen“!)
durch den Hinweis auf die AKK bei Facebook und im persönlichen Gespräch mit Freundinnen/Freunden, Kolleginnen/Kollegen, Eltern-Kindern-Enkeln, Mitstudierenden usw. (Motto: Kommst Du mit, gegen die „Ballermänner und -frauen“!)
durch das Herunterladen, das Ausdrucken und den zahlreichen Aushang der Poster (Losung: „Wir.Dienen.Frieden“)
durch Hinweise und das Aufmerksammachen bei Redaktionen, Kirchengemeinden, Gewerkschaften, Ökos, Friedensaktivisten, Asten usw. (Maxime: Niemand soll später sagen, er habe davon nichts gewusst 😉

Die AKK kost’ nix.

Um niemanden wegen eines schlanken Geldbeutels auszugrenzen, ist die AKK-Teilnahme kostenlos. Aber wer kann, soll geben; Spenden sind erwünscht.

Anmelden noch heute!

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

*

Für Fragen und Anregungen steht zur Verfügung:

Rudolph Bauer, Uhlandstr. 42, 28211 Bremen, T. 0421-78781 (A.-B.), rudolph.bauer@gmx.de [mit der Bitte um Verständnis, wenn die Beantwortung Zeit braucht]

1914 – 2014: Die Rolle der (Natur – ) Wissenschaft und Technik für den Krieg vor 100 Jahren – und heute?

12 Feb

Der Erste Weltkrieg veränderte die politische, soziale, geostrategische und ökonomische Landschaft der Welt grundlegend. Dabei nutzten die kriegsführenden Parteien Industrialisierung, Wissenschaft sowie Technik für eine nicht gekannte Vernichtung und Ausbeutung von Mensch und
Umwelt.

Wissenschaften und Wissenschaftler/innen wurden als Ressourcen einer „modernen“, neuen
Kriegsführung eingespannt: U-Boote, Flugzeuge, Panzer, Chemiewaffen; aber auch (militär) psychologische Einstellungs und IQ Tests, Logistik oder die Mobilisierung der Heimatfront. Diese und andere technischen Entwicklungen und wissenschaftliche Erkenntnisse wären ohne die Militarisierung der Wissenschaft und den Militarismus von Wissenschaftlern/innen nicht möglich gewesen.

Wir möchten das 100. Jubiläum des Beginns des Ersten Weltkriegs zum Anlass nehmen, die Rolle
der NaturWissenschaft und Technik für den Krieg zu analysieren und zu diskutieren. Hierbei
sollen nicht nur die Vergangenheit, sondern vor allem heutige und zukünftige Entwicklungen im
Blickfeld stehen Cyberwar, Roboter, Automatisierung von Rüstungstechnik, asymmetrische
Kriegsführung seien als Schlagwörter genannt und Alternativen benannt werden.

Mit Dr. Jürgen Altmann (TU Dortmund) – Reiner Braun (IALANA, IPB) – Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Universität Hamburg)


Freitag, 28. Februar 2014, 19:00 – 21:30
TU Berlin, ZEWK (Raum FH 1019), Fraunhoferstraße 33


36, 10587 Berlin
Anmeldung bitte bis 25.2. an
geschaeftsfuehrun[at]natwiss.de
(Lucas Wirl)
Ab 18:00 Uhr wird es eine Begrüßung der TeilnehmerInnen geben, die öffentliche Veranstaltung beginnt um 19:00.

Link

Heinrich Böll Stiftung: High-Tech-Kriege – 14. Außenpolitische Jahrestagung Herausforderungen für Frieden und Sicherheit in Zeiten von Drohnen, Robotern und digitaler Kriegführung

12 Jun

Do, 20.6.13 14 Uhr bis Fr, 21.6.13 15 Uhr Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

Peter W. Singer (Via Skype; Brookings Institution, Washington DC)
Herfried Münkler (Humboldt-Universität zu Berlin)
Noel Sharkey (University of Sheffield)
Claus Kreß (Universität zu Köln)
Peter Dombrowski (US Naval War College, Newport)
Danny Rothschild (Institute for Policy and Strategy, Herzliya)
Yabin Liang (Party School of the Central Committee of the C.P.C., Peking)
Daphne Eviatar (Human Rights First, Washington, D. C.)
Niklas Schörnig (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung, Frankfurt)
Armin Krishnan (University of Texas)


Der Link zu der Veranstaltung mit weiterführenden Informationen

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