Archiv | Juni, 2013
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Heinrich Böll Stiftung: High-Tech-Kriege – 14. Außenpolitische Jahrestagung Herausforderungen für Frieden und Sicherheit in Zeiten von Drohnen, Robotern und digitaler Kriegführung

12 Jun

Do, 20.6.13 14 Uhr bis Fr, 21.6.13 15 Uhr Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin

Peter W. Singer (Via Skype; Brookings Institution, Washington DC)
Herfried Münkler (Humboldt-Universität zu Berlin)
Noel Sharkey (University of Sheffield)
Claus Kreß (Universität zu Köln)
Peter Dombrowski (US Naval War College, Newport)
Danny Rothschild (Institute for Policy and Strategy, Herzliya)
Yabin Liang (Party School of the Central Committee of the C.P.C., Peking)
Daphne Eviatar (Human Rights First, Washington, D. C.)
Niklas Schörnig (Hessische Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung, Frankfurt)
Armin Krishnan (University of Texas)


Der Link zu der Veranstaltung mit weiterführenden Informationen

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Aufruf: Kein Militär und keine Rüstung in Bildung und Wissenschaft – Lernen für den Frieden!

12 Jun

„Nein“ zur Normalisierung des Krieges nach Innen und Außen

Unter dem Deckmantel des „humanitären Krieges“ wird versucht, das „Recht des Stärkeren“ als Prinzip der internationalen Politik durchzusetzen. Doch Frieden und Demokratie lassen sich nicht herbeibomben – Kriege hinterlassen im Gegenteil unzählige Tote, Verwundete und Flüchtlinge sowie die Zerstörung von Umwelt und Infrastruktur. Jeder Krieg verweist auf das Versagen der internationalen Diplomatie und den Unwillen zu einer zivilen Konfliktlösung.

Für emanzipatorische Bildung – „Nein“ zur Militarisierung der Gesellschaft

Bildung und Wissenschaft können dazu beitragen, die Ursachen von Krieg und die Voraussetzungen für Frieden zu ergründen. Alle Menschen können sich mit den drängenden Problemen der Gesellschaft befassen und für eine menschenwürdige Welt wirken. Der Einfluss der Bundeswehr auf die Schulen und militärisch orientierte Forschung und Lehre an Hochschulen zielen stattdessen auf die Vorbereitung, Akzeptanz und Normalisierung von Krieg als Mittel der Politik. Hiergegen setzen wir uns zur Wehr und rufen dazu auf, sich aktiv gegen die Militarisierung der Gesellschaft, für militärfreie Bildung und Wissenschaft einzusetzen.

Dezentrale Aktionstage

Vom 13. bis 15. Juni 2013 sollen in möglichst vielen Städten vielfältige und kreative Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt werden. Wir wollen Politik und Öffentlichkeit auf die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft aufmerksam machen und für eine friedliche, aufklärerische Ausrichtung von Bildung und Wissenschaft streiten.

Militär und Rüstungsindustrie raus aus der Bildung!

Wir fordern Schulen und Hochschulen auf, ihre Verantwortung für eine friedliche Gesellschaft wahrzunehmen. Die Selbstverpflichtung der Hochschulen auf zivile und friedliche Zwecke durch die Einführung von Zivilklauseln und Beschlüsse von Schulen gegen Kooperationen mit dem Militär sind entscheidende Schritte dorthin.

Die zivile und friedliche Ausrichtung der Hochschulen soll gesetzlich verankert werden. Durch die strukturelle Unterfinanzierung von Bildung und Wissenschaft werden viele Hochschulen in Kooperationen mit Rüstungsunternehmen getrieben. Öffentliche Einrichtungen dürfen jedoch nicht dem Profit durch Rüstung und Krieg dienen. Der Abhängigkeit der Wissenschaft von externen Geldgebern muss daher durch eine ausreichende öffentliche Finanzierung entgegengewirkt werden. Forschungsprojekte und Geldquellen müssen offengelegt werden.

Wir fordern die Regierungen auf, Schulen als zivile Einrichtungen zu erhalten. Wehrdienstberater und Jugendoffiziere werben an Schulen immer intensiver für eine Karriere bei der Bundeswehr und präsentieren den Beruf des Soldaten als ganz normalen Job. Tatsächlich sterben und töten deutsche Soldaten und Soldatinnen in Afghanistan und anderswo. Die Kooperationsabkommen mit der Bundeswehr müssen ersatzlos gekündigt werden. Bildung und Wissenschaft für eine friedliche Welt!

Bundeswehr raus aus den Schulen!
Zivilklauseln an allen Hochschulen!

Antimilitaristische Aktionstage 2013

Forschung nicht nur für den Frieden, das Otto-Suhr-Institut hat sich vorerst gegen den Frieden entschieden.

12 Jun

Vom dem Arbeitskreis Zivilklausel wurde zuvor ordentlich informiert und mobilisiert warum eine Fachbereichs bezogene Zivilklausel wichtig ist, jedoch bei der Abstimmung wurde vor für den „Frieden“ gegekniffen.

Genaues lässt sich hier nachlesen Nun aber wirklich: Abstimmung über die Zivilklausel im Fachbereichsrat

Immerhin wurde es in der Presse erwähnt. Am Fachbereich Politik der Freien Universität ist die Einführung einer Zivilklausel gescheitert

Anna

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Für eine Zivilklausel an den Hochschulen in Gießen

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