Archiv | Januar, 2013
Link

Tonbandmitschnitt von der Podiumsdiskussion: „Eine Zivilklausel an der Uni Kassel?“

24 Jan

Tonbandmitschnitt von der Podiumsdiskussion: „Eine Zivilklausel an der Uni Kassel?“

Auf dem Podium diskutierten der Journalist und Politikwissenschaftler Dr. Peer Heinelt, der Mit-Eigentümer des kasseler Panzerbauers „Krauss-Maffei Wegmann“ Burkhart von Braunbehrens, das Mitglied des Uni-Präsidiums Prof. Dr. Lawerenz und Julian vom AK Zivilklausel Kassel. Die Moderation übernahm Clemens Camphausen.

Einen Audio-Mitschnitt der fast zwei Stunden dauernden Diskussion gibt es hier

Advertisements

Hochschulwatch ist online gegangen

24 Jan

Wo gefährden private Interessen die Unabhängigkeit der Wissenschaft?

An der Fachhochschule Würzburg gibt es einen „Aldi-Süd-Hörsaal“. An der Universität Köln finanzieren die vier Energiekonzerne EnBW, Vattenfall, RWE und Eon eine Stiftungsprofessur in Energiewirtschaft. Und an der Uni München gibt es ein „Zentrum für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht“, das ausgerechnet von Arbeitgeberverbänden finanziert wird. Und es sind nur einige Beispiel. Die meisten Kooperationen der fast 400 deutschen Hochschulen mit Unternehmen sind dagegen kaum bekannt. Es gibt keine Veröffentlichungspflicht für Kooperationsverträge zwischen Hochschulen und Unternehmen.
Wie problematisch ist diese Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft, von Geist und Geld?
Macht Wirtschaft Uni?

Gemeinsam mit Transparency International Deutschland und dem freien zusammenschluss von studentInnenschaften will die taz genauer hinsehen – und bittet die Leserinnen und Leser um Mithilfe.

Das Podium bekommt Verstärkung von der ehemaligen Bundesministerin Rita Süssmuth

24 Jan Foto: © JCS / Lizenz: GFDL / CC-BY-SA-3.0

Wir freuen uns sehr, das wir jetzt auch die feste Zusage von Frau Rita Süssmuth haben. Sie wird als eine weitere Diskutantin auf dem Podium die Debatte sicherlich bereichern.

24 Jan

difFUs - das erste seriöse campusmagazin

Die militärische Spannungslage im Berliner Südwesten verschärft sich zunehmend: Gestern drohte die NATO dem Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften der „Freien“ Universität mit Vergeltungsschlägen für den Fall, dass der Fachbereich sich für eine Zivilklausel entscheiden sollte. Die Debatte in der gestern Nacht einberufenen UN-Sicherheitsratssitzung verlief derweil ergebnislos.

Der Arbeitskreis Zivilklausel arbeitet seit etwa einem halben Jahr daran, am Fachbereich eine Zivilklausel zu installieren, die Forschung zu militärischen Zwecken ausschließen würde. Die Gruppe erhielt entsprechende Medienaufmerksamkeit und fiel schnell durch die militante Wahl ihrer Mittel – beispielsweise wurde eine Petition gestartet – auf. Sie ist auf der CIA-Liste weltweit aktiver Terrorismusgruppen durch dieses Engagement auf dem Stand in die Top 10 aufgerückt.

Zivilklauseln sind an verschiedenen deutschen Universitäten in Kraft, mit wechselhaftem Erfolg. Bisher war das NATO-Verhalten in diesen Fällen passiv – möglicherweise aufgrund der meist inkonsequenten Umsetzung. Ein so tiefes Vordringen auf Exzellenzterrain wie im Falle der „Freien“ Universität…

Ursprünglichen Post anzeigen 163 weitere Wörter

Podiumsdiskussion »Zivilklausel in Zeiten der Militarisierung von Hochschulen und Gesellschaft«

12 Jan

Wir laden euch recht herzlich ein zur Podiumsdiskussion am Montag den
04/02/2013 um 18:30 Uhr in der TU Berlin H2036.

zum Thema »Zivilklausel in Zeiten der Militarisierung von Hochschulen
und Gesellschaft«

Auf dem Podium erwartet euch:

Anja Schillhaneck (Bündnis90/DieGrünen)
Rita Süssmuth (ehemalige Bundesministerin)
Dr. Dietrich Schulze (Beirat
NaturwissenschaftlerInnen-Friedensinitiative)
Dr. Wolfgang Mix (GEW Berlin)
Studentische Vertreter*innen (Berlin/Brandenburg Initiative für
Zivilklausel)

Die Veranstaltung wird von Günther Lachmann moderiert.

Milliarden schwere Rüstungsaufträge, Panzer und andere Waffenlieferungen
in Totalitäre und Autoritäre Staaten, Bundeswehr in unseren Schulen,
Forschungen und Lehre für Rüstungsunternehmen in unseren Hochschulen,
Waffenverkäufe/Entwicklung als Krisenbewältigungsprogramme der
Europäischen Union. Das alles ist keine Fiktion, sondern Realität.
Die Militarisierung der Hochschule und unserer Gesellschaft und die
Frage nach der Notwendigkeit von Zivilklauseln sollen im Mittelpunkt der
Podiumsdiskussion am 04.02. um 18:30 Uhr an der TU Berlin stehen. Was
haben wir als Studierende damit zu tun? Was können wir gegen diese
Entwicklung unternehmen, wie organisieren wir uns? Diese und andere
Fragen wollen wir gemeinsam mit Euch diskutieren.

Science Fiction? – Rheinmetall testet 50kW-Hochenergielaser erfolgreich

9 Jan Bild: Rheinmetall

Die netten Bildchen sind von Rheinmetall.

Rheinmetall hat Ende November 2012 seinen neuen 50kW-Hochenergielaser-Waffentechnologiedemonstrator in der vollständigen Wirkkette „Zieldetektion, Zielverfolgung und Zielbekämpfung“ erfolgreich getestet. Das traditionsreiche wehrtechnische Systemhaus unterstreicht damit einmal mehr seinen Anspruch auf die Vorreiterrolle im Bereich der zukunftsweisenden Hochenergielaser (HEL)-Technologie.

Quelle Pressemitteilung 2012

Dazu der Heise Artikel 2013:

Star Wars aus Deutschland: Hochenergielaser von Rheinmetall

Link

Universität Potsdam – where the military studies?

9 Jan

Was hat die Universität Potsdam mit Militarismus zu tun?

Mehr Informationen finden sich in der Broschüre “Universität Potsdam – where the military studies?” Die gibt’s gedruckt beim AStA oder hier online. http://www.asta.uni-potsdam.de/wp-content/uploads/2012/10/UniPotsdamundMilitaer.pdf

Anna

Just another WordPress.com weblog

Charly's Welt

oder wie ich sie sehe ...

Schnanky

WAKE UP, Sheeple!!!

Blog des sds.dielinke Gießen

Alle reden vom Wetter - Wir nicht

Jörg Rostek

"Knowledge is power!"

Drohnen-Kampagne Nachrichten

gegen Kampf- und Überwachungsdrohnen

akzivilklauselgiessen

Für eine Zivilklausel an den Hochschulen in Gießen

difFUs - das erste seriöse campusmagazin

...weil jeder Tag ein difFUser Tag ist!

Fachschaftsinitiative AVL

FSI am Peter-Szondi-Institut der FU Berlin

Referat für Hochschulpolitik

beim Studierendenrat der Friedrich-Schiller-Universität Jena